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Burg Brandenstein
36381 Schlüchtern (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16968
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Die Burg Brandenstein ist eine hochmittelalterliche Burg bei Schlüchtern-Elm in Osthessen.

Die Burg liegt in der Region Bergwinkel. Die Lage bietet einen guten Ausblick über das Kinzigtal.

Das erste feste Gebäude an Stelle der Burg Brandenstein wurde vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut. Die Burg Brandenstein wurde 1278 erstmals als Besitz von Hermann von Brandenstein urkundlich erwähnt.

1316 g

Limeskastell Hammersbach
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16991
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Auf dem Friedhof von Marköbel wurde 1994 ein 4,7 m langer Mauerrest des römischen Limeskastells aufbereitet und zugänglich gemacht. Im übrigen ist von dem römischen Lagerdorf, das durch das heutige Marköbel komplett überbaut wurde, nichts mehr zu erkennen außer der Trasse der Hauptstraße, welche exakt der antiken Römerstraße von der Porta Praetoria hinaus zum Limes folgt.

Burg Beilstein
63637 Jossgrund (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16996
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Der Beilstein (im Spessart) ist ein Berg 499,5 m ü. NN in der Großgemeinde Jossgrund im Ortsteil Lettgenbrunn.

Auf ihm befinden sich die Überreste der Burg Beilstein, welche im Jahre 1059 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Sie wurde zur Kontrolle einer alten Straße erbaut. 1427 hatte die Burg ihre Bedeutung verloren und verfiel seitdem. Die Anlage besteht heute aus einem Mauerring von ca. 12

Burg Dorfelden
61138 Niederdorfelden (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16998
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Die Burg Dorfelden ist eine ehemalige Wasserburg und liegt in Niederdorfelden in der Nähe von Hanau im Main-Kinzig-Kreis.

Die Burg steht auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel, der ringförmig von Altarmen der Nidder umflossen wird. Diese bilden den Burggraben. Die Ruine liegt direkt nördlich des alten Ortskerns von Niederdorfelden und ist über Feldwege in einem kurzen Fußmarsch zu erreichen.

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Schwalbennest auch Schadeck
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15664
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Die jüngste Neckarsteinacher Burg entstand etwa um 1230 und wurde direkt auf einen Felssporn aufgesetzt. Als Erbauer gilt Bligger V., ein Enkel des Minnesängers. Statt eines Bergfrieds gibt es hier eine ungewöhnlich mächtige, zweiflügelige Schildmauer, die mit ihrer Spitze gegen das Bergmassiv zeigt. An dieser Stelle wurde auch ein schmaler Halsgraben aus dem Fels geschlagen, durch den man heute
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Die Hinterburg
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15662
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Sie ist die älteste der vier Burgen und die Stammburg der Edelfreien von Steinach. Mit ihrem Bau wurde nach 1100 begonnen, als ihr erster Burgherr gilt Bligger I.. Aber erst sein Sohn Bligger II., der Minnesänger, baute sie zu einer monumentalen Stauferanlage aus, die ein regelmäßiges Fünfeck bildet. (Über die Bedeutung Bliggers II, siehe auch Geschichte). Original aus der Bauzeit erhalten und mit
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Die Mittelburg
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15661
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Die Burg ist nur ein wenig älter als die benachbarte Vorderburg, hat aber im Gegensatz dazu ihren ursprünglichen wehrhaften Charakter völlig verloren. Bauherr soll um 1170 Konrad I., ein Bruder des Minnesängers, gewesen sein. Die zunächst aus einem mächtigen Bergfried und einer kleinen Kernburg bestehende Anlage wurde ständig ausgebaut und um 1550 von Landschad Hans Bleickardt I., Marschall am Hei
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Die Vorderburg auch Landschadenburg
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15660
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Die Burg wurde als dritte der vier Neckarsteinacher Burgen um 1200 von Ulrich I., Sohn des Minnesängers Bligger II. gebaut. Der Zugang erfolgte damals direkt von der Kirche den Burgberg zwischen zwei mächtigen Flügelmauern hinauf, die auch heute noch vorhanden sind. Der mächtige Bergfried und das unmittelbar angebaute dreistöckige Palasgebäude sind noch weitgehend original erhalten. Die darin heut
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Burg Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15815
Um 1250 Baubeginn der romanischen Kernburg (16m tiefer Halsgraben, quadratischer Mauerring, Schildmauer mit Bergfried und wohnturmartigem Pallas, Zwinger mit Toranlage). Mitte 14. Jh. Um- und Erweiterungsbau: der romanische Bergfried durch den schlankeren "Hexenturm" ersetzt, Burgkapelle mit Fresken, Bau der oberen Vorburg. Um 1400 Ausbau der unteren Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden. 1583-86 erneut
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Burg Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15766
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Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.

Bedingt durch den Umstand, dass die Burg mit mehreren Bauphasen über 800 Jahre lang erhalten geblieben i

Strahlenburg
69198 Schriesheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16146
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Die Strahlenburg ist eine Burgruine in Schriesheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.

Die Ruine mit einem Burgrestaurant liegt auf dem so genannten „Schlossberg“, zu dessen Füßen liegt das Städtchen. Er situiert sich ungefähr auf halber Strecke des sich hier in erste Höhen begebenden Odenwalds, so dass die Strahlenburg zur Rheinebene weithin sichtbar ist.

Die Burganlage ist in gelbem Sa
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Schloss, heute Rathaus
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16038
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Das ehemalige Schloss, heute Rathaus und Sitz der Stadtverwaltung, setzt sich aus Bauteilen verschiedener Epochen zusammen. Zum ältesten Baubestand aus der Zeit um 1400 gehört die Durchfahrt des Obertorturms, der durch den Umbau Ende des 17. Jahrhunderts seinen wehrhaften Charakter verlor. Nördlich schließt sich der Renaissancebau des Kurpfälzischen Schlosses von 1537 an. Hier verbrachten Mitglied

Burgruine Windeck
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16053
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Als Schutzburg des Klosters Lorsch nach 1100 erbaut, wurde die Windeck im ausgehenden 17. Jahrhundert zerstört. Seit 1978 ist die Burgruine im Besitz der Stadt Weinheim, die sich um den Erhalt der Burg bemüht. Eine architektonische Rarität ist die in die Mauer des Bergfrieds eingelassene Wendeltreppe.

Wachenburg
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16054
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Die fast auf der Kuppe des Wachenbergs gelegene Wachenburg entstand in den Jahren 1907 - 1928 als Gedenk- und Begegnungsstätte des Weinheimer Senioren-Convents und seiner aktiven studentischen Corps. Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens des WSC ist das alljährlich in der Himmelfahrtswoche stattfindende Treffen.

Schloss Leutershausen
69493 Hirschberg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16191
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Das Schloss der Grafen von Wiser wurde erbaut im Jahre 1710 durch den bedeutenden Baumeister jener Zeit, den aus Vorarlberg stammenden Johann Jakob Rischer. Der Bau wurde erstellt auf dem Grund und Boden des früheren im Jahre 1688 zerstörten Bettendorffschen Adelshofes. 1704 erwarb Graf Ferdinand Andreas von Wiser den Bettendorffschen Besitz. Die Fassade entspricht dem damaligen oberitalienischen

Neues Schloss
35390 Gießen (Lahntal)
ID: 16824
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Das Neue Schloss liegt im Stadtkern von Gießen am Brandplatz. An das Neue Schloss grenzt das Zeughaus an, gegenüber befindet sich das Alte Schloss und der Botanische Garten.

Das Schloss wurde von 1533 bis 1539 von Landgraf Philipp dem Großmütigen erbaut, nach 1650 Universitätskanzlei und Gericht und von 1899 bis 1907 restauriert.

Das Schloss blieb im Zweiten Weltkrieg unbeschädigt und ist seit 1
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Landgrafenschloss
35035 Marburg (Lahntal)
ID: 15781
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Das Landgrafenschloss erhebt sich weithin sichtbar westlich über der Stadt und dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Lahntal. Der Schlossberg hat eine Höhe von 287 m. ü. NN. und bildet einen Ausläufer des Marburger Rückens – einem Buntsandstein-Hochland. Durch die relativ steilen Talflanken bestand hier eine sehr gute fortifikatorische Ausgangslage für die Errichtung einer mittelalterlichen

Ruine Rodenstein
64407 Fränkisch-Crumbach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15923
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Errichtet um 1250 von den Edelfreien Herren von Crumbach, die sich von da an "Herren von Rodenstein" nannten.

Die Burg war als Schutz gegen Ausdehnungsbestrebungen anderer Schenken gedacht.

Die Rodensteiner waren Ritter, Amtmänner, Bischöfe und kein fehdelustiges Geschlecht.

Der letzte Burgbewohner starb in den Pestjahren des Dreißigjährigen Krieges im Jahre 1635. Von da an zerfiel die Burg se
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Das Erbacher Schloss
64711 Erbach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15922
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Ein kulturhistorisches Juwel
Berühmte Sammlungen des Grafen Franz I.
zu Erbach - Erbach beherbergt das Erbacher Schloss und bietet viele historisch interessante Sehenswürdigkeiten.

Rittersaal
Das Waffenarsenal des deutschen Rittertums.

Die Gewehrkammer
Die Entwicklung der Handfeuerwaffen.

Hirschgalerie
Ein Prunksaal mit der bedeutendsten Sammlung Europas von kolossalen, abnormen Geweihen.

R

Burg Breuberg
64747 Breuberg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16018
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Die Burg Breuberg liegt im hessischen Odenwald, in einem Stadtteil von Breuberg. Sie gehört wegen ihres guten Erhaltungszustands zu den eindrucksvollsten Burganlagen Südhessens. Sie wurde auf dem 306 m hohen Breuberg errichtet.
Die Gebäude aus romanischer und gotischer Zeit sind der langgestreckte 'Föppelsbau' und das angrenzende 'Zeughaus'. An der Nordseite, neben dem Tor, findet sich der 'Altbau

Burgruine Freienstein
64743 Beerfelden (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15919
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Die Hirschhorner Höhe, die vom Rücken der Wasserscheide zwischen Main und Neckar bei Beerfelden über Rothenberg bis zum "Steinernen Tisch" bei Hirschhorn reicht, wird östlich von dem tief eingeschnittenen Gammelsbachtal begrenzt. Dieses Waldtal ist in seiner oberen Hälfte durch die langgestreckte Hubensiedlung Gammelsbach gelichtet und hat die B 45 aufgenommen. Über der Dorfmitte schiebt sich die
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Der Schloplatz Bad König mit altem und neuen Schloss
64732 Bad König (Odenwald-Bergstraße, Spessart-Kinzigtal)
ID: 15900
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Altes Schloss
Am südlichen Ende des Schlossplatzes liegt erhöht das ehemalige Residenzschloss der Grafen von Erbach Schönberg. Das auf das Jahr 1559 zurückreichende Gebäude des Alten Schlosses hat eine breite, vielachsige Front und dominiert mit seiner Größe den gesamten Schlossplatz. Der steinerne Unterstock stammt noch aus dem 15. bis 16. Jahrhundert. Nach der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde i
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Schloss Birkenau
69488 Birkenau (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15677
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Schloss Birkenau ist ein spätbarockes Schloss im gleichnamigen Ort Birkenau im Tal der Weschnitz nahe Weinheim. Es handelt sich um einen recht einfach strukturierten aber dennoch beeindruckenden zweigeschossigen Bau mit einem angegliederten Schlosspark.

Mit der Errichtung wurde 1765 im Auftrag des Freiherrn Wamboldt von Umstadt durch den Speyrer Hofbaumeister Johann Leonhard Stahl in unmittelbare
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Starkenburg
64646 Heppenheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15760
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Auf dem 295 Meter hohen Schlossberg erhebt sich nordöstlich der Heppenheimer Altstadt die Starkenburg. Im Jahre 1065 errichtet, gehört die Burg, nach der später die ganze Region benannt wurde, zu den ältesten des westlichen Odenwaldes.
Die Starkenburg hat in ihrer langen Geschichte viele bauliche Veränderungen erfahren. Die letzte Ausbauphase als Wehrbau fand um 1680 statt. Damals wurden unter an
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Schloss Hansenberg
65366 Geisenheim (Mittelrhein, Rheingau)
ID: 15726
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Schloss Hansenberg war im Laufe seiner bisher ca. 180-jährigen Geschichte unter anderem Weingut, Weinhandlung, Hotel und Gaststätte, hessische Katastrophenschutzschule, Landesfeuerwehrschule und zuletzt Schulinternat.

Heute wird das Gelände wieder seiner ursprünglichen Bestimmung nach als Schule genutzt, wenn auch nicht nach dem Geist des Erbauers Johannes de Laspée für Waisen, sondern als Schul
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Schloss Johannisberg
65366 Geisenheim (Mittelrhein, Rheingau)
ID: 15725
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Die Weingeschichte auf dem Johannisberg geht bis auf Karl den Großen (768-814) zurück. Der heutige Johannisberg erhielt ca. im Jahre 850 den Namen "Bischofsberg" wohl durch den Einfluss von Rhabanus Maurus.
Zwischen 1096-1100 errichteten Mainzer Benediktiner hier das erste Kloster im Rheingau. 1130 wurde die romanische Basilika zu Ehren Johannes dem Täufer geweiht und gab dem Berg, dem Kloster und

Schloss Freudenberg
65201 Wiesbaden (Rheingau, Taunus)
ID: 16570
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Das Schloss Freudenberg in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, Stadtteil Dotzheim ist seit 1993 ein Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne und des Denkens.

Das Schloss wurde 1904 von Paul Schultze-Naumburg als Palais inmitten eines Parks errichtet. Auftraggeber waren der Maler James Pitcairn-Knowles (1863-1954) und Marie Eugénie Victoria Guérinet (1870-1959). Das Paar bewohnte das Schloss

Schwalbacher Burg
65824 Schwalbach (Taunus)
ID: 16632
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Die Überreste der Schwalbacher Burg (erstmals urkundlich erwähnt im Jahre 1345) wurden um 1960 geschleift, um Platz für einen Baumarkt (heute: Moos) zu machen.

Im Jahre 1213 treten erstmals die Ritter von Schwalbach (Henricus de Swalebach und sein Bruder Hartmudus) in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Eberbach auf. Die Familie von Schwalbach stirbt 1569 im Mannesstamm aus.

Burg Eppstein
65817 Eppstein (Taunus)
ID: 16620
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Die Burg Eppstein ist eine Burgruine über der hessischen Stadt Eppstein im Main-Taunus-Kreis. Auf der Spitze eines Bergrückens errichtet und durch einen Halsgraben vom Bergrücken getrennt, handelt es sich bei ihr um eine typische Spornburg. Sie war die Hauptresidenz der Herren von Eppstein, die sich nach ihrer Stammburg nannten.

Bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts hatte sich am Fuße der Burg eine
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Burgruine Oberreifenberg
61389 Schmitten (Taunus)
ID: 16324
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Im Ortsteil Oberreifenberg befindet sich die Burgruine des Geschlechts der Reifenberger, vermutlich im 12.Jahrhundert angelegt und im 14. Jahrhundert ausgebaut. Mächtiger runder Bergfried, rechteckiger, sechsgeschossiger Wohnturm mit Aussichtsplattform, vier Meter starke Schildmauer, in den Fels gehauene Pulverkammer - ein Sinnbild der Wehrhaftigkeit.

Burg Königstein
61462 Königstein (Taunus)
ID: 16381
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Die Burg Königstein gehört zur hessischen Stadt Königstein im Taunus und ist deren Wahrzeichen. Sie ist eine der größten Burgruinen Deutschlands.

Benachbart ist die Burgruine Falkenstein nordöstlich, in etwa 1,5 Kilometer Luftlinie, und die Burg Kronberg südöstlich, in circa 4 Kilometer Luftlinie.

Die Burg, die sich heute im Besitz der Stadt Königstein befindet, ist ganzjährig für Besucher geöff

Schloss Bad Homburg
61348 Bad Homburg vor der Höhe (Taunus)
ID: 16314
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Schloss Homburg in Bad Homburg vor der Höhe war die Residenz der Landgrafen von Hessen-Homburg und nach 1866 Sommerresidenz der preußischen Könige und deutschen Kaiser.

Das Schloss hat die Gestalt eines Rechtecks - mit einer runden Ecke zum Schlosspark – bei einer Seitenlänge von 120 Metern (von Ost nach West) und 100 Metern (von Süd nach Nord). Der Gesamtbau ist in zwei Innenhöfe unterteilt: den
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Kastell Saalburg
61348 Bad Homburg vor der Höhe (Taunus)
ID: 16312
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Die Saalburg ist ein auf dem Taunuskamm nordwestlich von Bad Homburg v. d. Höhe gelegenes ehemaliges Kastell des römischen Limes. Das Kohortenkastell befindet sich unmittelbar westlich der heutigen Bundesstraße 456, etwa auf halbem Wege zwischen der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe und der Gemeinde Wehrheim im Hochtaunuskreis. Es gilt als das best erforschte und am vollständigsten rekonstruierte Kaste

Burg Beilstein
35753 Greifenstein (Lahntal)
ID: 16922
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Die Burg Beilstein ist eine Burgruine in der zur Gemeinde Greifenstein gehörigen Ortschaft Beilstein etwa 10 Kilometer südwestlich von Herborn und 17 Kilometer nordwestlich der Stadt Wetzlar.

Sie befindet sich im östlichen Westerwald in Hessen nahe zur Grenze nach Rheinland-Pfalz. Die Burgruine liegt nur wenige Meter über dem gleichnamigen Ort, der selbst auf einer Höhe von etwa 355 Meter über NN

Burg Greifenstein
35753 Greifenstein (Lahntal)
ID: 16921
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Die Burg Greifenstein liegt im gleichnamigen Ort Greifenstein in Mittelhessen.

Die Burg liegt auf einem Berg des Dillwesterwaldes und bietet eine gute Aussicht über das Dilltal. Mit 441 Meter über NN ist sie die höchste Burg des Lahn-Dill-Kreises. Die Burg ist eine weithin sichtbare Landmarke, auf der Bundesautobahn 45 weisen Hinweistafeln auf sie hin.

Die Höhenburg wurde im Jahr 1160 erstmals u

Oberburg Driedorf
35759 Driedorf (Lahntal)
ID: 16918
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Die Oberburg Driedorf ist eine Burgruine in der Gemeinde Driedorf im Westerwald.

Die ab 1305 erbaute Burg wurde nach mehreren Bränden, zuletzt 1812, zerstört und nicht wiederaufgebaut.

Die Driedorfer Oberburg schloss sich mit ihrer Ringmauer und fünf Türmen mit der Stadtmauer zusammen. Reste davon sind noch heute am oberen Turm dem Nordost Turm zu sehen.

Junkernschloss
35759 Driedorf (Lahntal)
ID: 16917
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Das Junkernschloss ist eine Burgruine in der Gemeinde Driedorf im Westerwald.

Die Burgruine befindet sich im Dorf Driedorf nahe dem Rehbach. Rund um die Burgruine wurde ein Park angelegt. Die Burgruine ist frei zugänglich.

Vor 1280 befand sich hier am Rehbach-Mühlbach-Tal ein Sitz der Greifensteiner Herren. In einer Auseinandersetzung fiel dieser an Otto I. (Nassau). Dieser veranlasste 1280 und

Schloss Herborn
35745 Herborn (Lahntal)
ID: 16880
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Das Schloss Herborn liegt oberhalb der Stadt Herborn im Lahn-Dill-Kreis und entstand aus der ehemaligen "Burg Herborn".

Die Burg Herborn wurde Ende des 12. Jahrhunderts als Turmhügelburg mit einem Halsgraben erbaut und war mit der Stadtmauer Herborns verbunden. 1251 wurde sie erneuert und Anfang des 14. Jahrhunderts schlossartig umgebaut. Sie wurde 1307/12 erstmalig urkundlich erwähnt.

Die Burg

Burgruine Philippstein
35619 Braunfels (Lahntal)
ID: 16868
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Die Burgruine Philippstein liegt auf einem Hang und ist durch einen Halsgraben, welcher heute teilweise verfüllt ist, vom Berg abgetrennt. Erhalten geblieben sind von der Burg der runde Bergfried, Reste des Kellers sowie Teile der Umfassungsmauer.
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Werdorfer Schloss
35614 Aßlar (Lahntal)
ID: 16864
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Im Stadtteil Werdorf ist das "Werdorfer Schloss" zu bewundern. In den Jahren 1680 - 1700 wurde das Schloss von den Grafen Solms-Greifenstein erbaut. Es diente als Witwen- sowie als Sommersitz für die gräfliche Familie.

Im Werdorfer Schloss ist heute das Museum für Heimatgeschichte untergebracht.

Burg Hermannstein
35576 Wetzlar (Lahntal)
ID: 16908
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Die Burg Hermannstein liegt im Wetzlarer Stadtteil Hermannstein in Mittelhessen.

Die Burg liegt auf dem so genannten „Schwarzenberg“ über dem heutigen Ort Hermannstein.

Die Oberburg der Burg Hermannstein entstand Ende des 14. Jahrhunderts zum Schutz der Hessischen Grenze oberhalb des Lahntals. Sie lehnt sich in ihrer Form an französische Donjons an. Die Unterburg (auch Mittelburg genannt) wurde

Burg Kalsmunt
35576 Wetzlar (Lahntal)
ID: 16906
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Die Burg Kalsmunt ist eine möglicherweise um das Jahr 800 gegründete Reichsburg, sie wurde im 12. Jahrhundert weiter ausgebaut. Die Burgruine ist noch heute auf einem 256 m hohen Basaltkegel über der Stadt Wetzlar im Lahn-Dill-Kreis in Hessen zu sehen.

Die Erklärung von J. P. Chelius aus dem Jahr 1664 ist nicht widerlegt, der den Namen von "Carolus mons" ableiten will und annimmt, Kaiser Karl der
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Stein' sches Schloss
56377 Nassau (Lahn-Taunus)
ID: 11838
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Stein'sches Schloß, Geburtshaus des Freiherrn Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein (1757-1831). Er ließ zur Erinnerung an die deutschen Befreiungskriege gegen Napoleon I. einen achteckigen Turm im neugotischen Stil anbauen (1815/16). In der von ihm verfassten "Nassauer Denkschrift" forderte er die Beseitigung der bäuerlichen Erbuntertänigkeit und die Teilnahme der Bürger an der Bewältigung de
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Schloß Langenau
56379 Obernhof (Lahn-Taunus)
ID: 12782
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Schloß Langenau- eine lange Geschichte beginnt...
Die 1243 erstmals urkundlich erwähnte Burg lag im Bereich der Grundherrschaft Winden, die mit dem "Bilstein- Thüringer Erbe" rund um die ehemals thüringische Burg Altenwied im frühen 13. Jh. an die Gräfin Mechthild von Sayn gelangt war. Nachdem die Gräfin den größten Teil ihres Erbes dem Erzstift Köln vermacht hatte, gab das Erzstift die Burg Lan
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Burg Balduinstein
65558 Balduinstein (Lahn-Taunus)
ID: 12025
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1314 lag der Trierer Erzbischof Balduin im Streit mit den Herren von Westerburg, die auf der Schaumburg residierten. Als Zeichen seiner Macht ließ er auf dem Grund und Boden seines Feindes eine Burg als Vorposten, als Trutzburg errichten. Die Westerburger mussten sich vertraglich verpflichten, das Land auf dem Balduin die Burg baute, an ihn abzutreten.

Etwa ab 1339 wurde um die Burg herum der Ba
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Die Laurenburg
56379 Laurenburg (Lahn-Taunus)
ID: 12023
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Dieser Boden ist international: von den Nassauern stammen das niederländische Königshaus und die Großherzöge von Luxemburg ab. Die Burg selbst hat eine ereignisreiche und wechselvolle Geschichte erlebt. Sie wurde schon im Dreißigjährigen Krieg zerstört, ist seitdem Ruine und verfiel immer mehr.
Doch dann passierte der Glücksfall: Burg und Burgberg wurden vom jetzigen Burgherrn erworben.

Sein
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Das Grafenschloß
65582 Diez (Lahn-Taunus, Rheingau-Taunus)
ID: 12022
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Die Burg, die mit ihren Giebeln und Zinnen steil über der Altstadt steht, bestimmt die Silhouette von Diez. Obwohl sie dem Himmel so nah ist, wirkt sie schwermütig und melancholisch. Ob es noch an den ehemaligen Bewohnern liegt? Das Grafenschloß war im Zeitalter von Eisenkugeln und Ketten schon einmal Zuchthaus.
Heute ist es Jugendherberge, die Räume sind leider nicht zu besichtigen.
Das Grafe
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Schloß Oranienstein
65582 Diez (Lahn-Taunus, Rheingau-Taunus)
ID: 12021
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Die direkten Vorfahren der niederländischen Königin lebten hier. Der Hauptflügel des heutigen Schlosses wurde im 17. Jahrhundert von Fürstin Albertine Agnes als Witwensitz errichtet und von ihrer Schwiegertochter Fürstin Amalie von 1704-1709 zu dem prächtigen Schloss umgebaut, vor dem wir heute noch staunend stehen.
Von den 318 Räumen können der blau-goldene Saal, der Marschallsaal, das Gartenka
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Allendorf (Lahntal
Aßlar (Lahntal
Bad Arolsen (Nordhessisches Bergland
Bad Homburg vor der Höhe (Taunus
Bad König (Odenwald-Bergstraße
Bad Soden-Salmünster (Spessart-Kinzigtal
Bad Wildungen (Nordhessisches Bergland
Balduinstein (Lahn-Taunus
Beerfelden (Odenwald-Bergstraße
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Braunfels (Lahntal
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Limburg (Lahn-Taunus
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Schriesheim (Odenwald-Bergstraße
Schwalbach (Taunus
Sinntal (Spessart-Kinzigtal
Spangenberg (Nordhessisches Bergland
Staufenberg (Lahntal
Steinau (Spessart-Kinzigtal
Wächtersbach (Spessart-Kinzigtal
Waldeck (Nordhessisches Bergland
Weilburg (Lahntal
Weinheim (Odenwald-Bergstraße
Wettenberg (Lahntal
Wetzlar (Lahntal
Wiesbaden (Rheingau
Willingshausen (Nordhessisches Bergland