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Lahntal


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Lahntal

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Pfarrkirche St. Martin
56112 Lahnstein (Lahntal)
ID: 19311
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Die Pfarrkirche St. Martin gibt in harmonischer Bauweise die Entwicklung von Stadt und Kirche in vier verschiedener Baustilen wieder.
Den festlichen Rahmen für die Gottesdienste gibt eine sehr wertvolle Orgel.  Ursprünglich 1742 von Johann Michael Stumm aus Rhaunen im Hunsrück gebaut, füllt die Orgel nach Renovierungen im Jahre 1968 und 1985 auch heute noch nac
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Johanniskloster
56112 Lahnstein (Lahntal)
ID: 11274
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Das romantische Pfeilerbasilika mit Seitenschiffemporen und Westturm wurde um das Jahr 1130 erbaut. An gleicher Stelle stand schon 950 eine kleinere Kirche. Der Ostturm stürzte im Jahre 1844 ein. Das Kirchenschiff brannte 1794 ab. Der Wiederaufbau erfolgte im Jahre 1856. Kirche und Kloster sind heute Obhut der Patres der Genossenschaft vom heiligsten Herzen Jesu und Maria. Angeschlossen ist ein Gy
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Allerheiligenbergkapelle
56112 Lahnstein (Lahntal)
ID: 11275
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1671 erbaute der Frühmesser Joh. Ph. Trabach eine Kapelle und Eremitage auf dem Allerheiligenberg, die 1919 in die Klostergebäude der Missionsgesellschaft der Hünfelder Obladen einbezogen wurde. Die neugotische Kirche wurde in den Jahren 1895 - 1901 erbaut. Gottedienst an Sonn- und Feiertagen jeweils um 9.30 Uhr.
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Synagoge Hadamar
65589 Hadamar (Lahntal)
ID: 16509
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Die Synagoge in Hadamar ist das ehemalige Gebetshaus der jüdischen Gemeinde der Stadt. Sie wurde zwischen 1839 und 1841 im Zentrum der Stadt gegenüber dem St. Anna-Krankenhaus errichtet. Der schlichte eingeschossige Bau steht von der Straße zurückgesetzt. Er diente bis zur Reichspogromnacht im November 1938 als Gotteshaus.

Erste Hinweise auf jüdisches Leben in der Stadt stammen aus dem Jahr 1641.

Kloster Schiffenberg
35415 Pohlheim (Lahntal)
ID: 16838
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Das Kloster Schiffenberg ist eine ehemalige Klosteranlage auf dem Gießener Hausberg Schiffenberg (281 Meter). Es befindet sich am südöstlichen Rand des Gießener Stadtwaldes nahe dem Stadtteil Petersweiher und dem Pohlheimer Ortsteil Hausen.

Im Sommer werden die Basilika und der Hof für kulturelle Veranstaltungen und Gottesdienste genutzt.

An der Nordseite des großen Innenhofs, der mit alten Bäum
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Kloster Arnsburg in Hessen - Wetterau
35423 Lich (Lahntal)
ID: 16835
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Das Kloster Arnsburg ist die Ruine eines ehemaligen Zisterzienserklosters in der Nähe der Stadt Lich in Hessen, Deutschland. Es wurde 1174 gegründet und 1803 im Laufe der Säkularisierung aufgehoben. Nach dem Abzug der Mönche 1810 fiel das Klostergut an die Herren von Solms-Laubach, die Teile der barocken Gebäude der Anlage bis heute als Schloss nutzen, während die spätromanischen und frühgotischen

Pfarrkirche St. Matthias
65599 Dornburg (Lahntal)
ID: 16517
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Die neoromanische „Pfarrkirche St. Matthias“ zu Langendernbach mit „800-jähriger Linde“.

Schlosskirche Weilburg
35781 Weilburg (Lahntal)
ID: 16511
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Die evangelische Schlosskirche von Weilburg ist ein sakraler, im Stil des Barock erbauter Hallenbau in der hessischen Kleinstadt Weilburg. Sie ist der der Gesamtanlage des Schloss Weilburg. Die Weilburger Schlosskirche wurde 1708-1710 nach den Plänen von Julius Ludwig Rothweil erbaut und ist Teil der unter Graf Johann Ernst von Nassau Weilburg durchgeführten, großflächigen Umgestaltung der Weilbur
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Limburger Dom
65549 Limburg (Lahntal)
ID: 15645
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Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Limburger Dom bereits von weitem auffällt. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch schon Elemente der Frühgotik.

Geschichtliches
Wann die erste Kirche auf dem Felsen über der La
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Limburger Staurothek
65549 Limburg (Lahntal)
ID: 16467
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Die Limburger Staurothek ist ein in Byzanz um 945 bis 959 entstandenes Kreuzreliquiar. Eine Staurothek (aus dem Griechischen stauros = Kreuz, theke = Kiste) ist ein Behälter, in dem Partikel aus dem Kreuz Christi aufbewahrt werden.

Die Limburger Staurothek wurde im 10. Jahrhundert von den beiden byzantinischen Kaisern Konstantin VII. Porphyrogennetos und Romanos II. gestiftet. Während des 4. Kreu
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Elisabethkirche
35035 Marburg (Lahntal)
ID: 15780
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Die Elisabethkirche, vom Volksmund gewöhnlich „E-Kirche“ genannt, ist der früheste rein gotische Kirchenbau auf deutschem Boden und wahrscheinlich das bekannteste Gebäude Marburgs. Sie wurde vom Deutschen Orden zu Ehren der Heiligen Elisabeth von Thüringen gebaut, deren Grabmal sich in der Kirche befand. Der Bau wurde im Jahr ihrer Heiligsprechung (1235) begonnen und 1283 vollendet. Marburg wurde

Kloster Altenberg
35606 Solms (Lahntal)
ID: 16886
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Das Kloster Altenberg ist ein ehemaliges Prämonstratenserinnenkloster. Es liegt zwischen Wetzlar und Solms-Oberbiel auf dem Michelsberg oberhalb der Lahn.

Als Vorläufer des Klosters wurde 1167 vom Priester Gottfried von Beselich auf dem "alten Berg" eine dem Heiligen Michael gewidmete Kapelle gegründet. Gottfried von Beselich war auch Gründer des Klosters Walsdorf bei Idstein und des Kloster Bese

Evangelische Kirche
35638 Leun (Lahntal)
ID: 16881
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Über dem historischen Ortskern von Leun thront die evangelische Kirche, deren genaues Entstehungsdatum ungeklärt ist. Der mächtige Wehrturm und das Hauptschiff dürften der Romanik zuzuordnen sein, während Chorraum und Querschiff früh- bzw. spätgotischen Ursprungs sind. Besonders sehenswert ist das große Sandsteinfenster im Querschiff. Im Inneren der Kirche findet sich eine alte und kunsthistorisch

Stadtkirche Haiger
35708 Haiger (Lahntal)
ID: 16875
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Nachdem vermutlich bereits in vorchristlicher Zeit der Kirchberg in Haiger für kultische Zwecke genutzt wurde, stand nach der Christianisierung eine Taufkirche an diesem Ort. Der mächtige Turm diente als Wehr- und Fluchtburg. Die Kirche wurde von König Konrad I. am 14. April 914 zusammen mit dem Königshof Heigera und den Marktrechten dem Weilburger Walpurgisstift geschenkt.

Im Jahr 1048 wurde der

Wetzlarer Dom
35576 Wetzlar (Lahntal)
ID: 16909
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Der Wetzlarer Dom ist eines der Wahrzeichen von Wetzlar.

Der Dom zu Wetzlar ist keine eigentliche Kathedrale, weil Wetzlar kein Bischofssitz ist. Die Bezeichnung „Dom“ für die Stifts- und Pfarrkirche bürgerte sich ab Ende des 17. Jahrhundert ein. Die Bezeichnung setzte sich in der Zeit des Reichskammergerichts (1693–1806) durch, als der Erzbischof von Trier immer der Stiftspropst war. Bis heute i