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churches monasteries

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churches monasteries

churches & monasteries, park
Gartenanlagen Kloster Eberbach
65343 Eltville am Rhein (Rheingau)
ID: 18695
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Neugestaltung der Gartenanlagen zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Das dabei realisierte Konzept nahm vielfach weltliche Einflüsse auf und ließ zeitgenössische Formalgärten entstehen, wie sie in Deutschland schon bis zu 50 Jahre zuvor in Schlossgärten und Parks umgesetzt wurden.
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St. Martinskirche
34613 Schwalmstadt (Nordhessisches Bergland)
ID: 19924
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Das Wahrzeichen von Treysa, die Ruine der Totenlirche, heute St. martinskirche genannt, ist aus dem 12./13. Jahrhundert und wurde vom romanischen zum gotischen Stil umgebaut. Ihre Silhouette prägt das Stadtbild. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten ist das grundstück um die Kirche heute ein beliebter Veranstaltungsort wie z.B. Open Air Konzerte.
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Dom St. Peter
34560 Fritzlar (Nordhessisches Bergland)
ID: 19888
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Der Fritzlarer Dom ist eine spätgotische Stiftkirche die im Jahre 1120 bis 1230 erbaut wurde. 2004 erhielt die Kirche den Titel einer päpstlichen "Basilica minor" und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Kleinstadt. Der Turm der Kirche hat acht Glocken aus dem Mittelalter, der Barockzeit und der heutigen Zeit. Seit Anfang 2010 wird der Innenraum der Stiftskirche restauri
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Kirche Frankenau
35110 Frankenau (Nordhessisches Bergland)
ID: 19835
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Im neu-gotischen Stil wurde die Kirche im Jahre 1865 vom Baumeister Wilhelm Müller, der auch "gotischer Müller" genannt wurde, erbaut. Wilhelm Müller verwendetet diesen Baustil als sein Steckenpferd und wollte keine "moderne" Kirche direkt an das Kloster Haine anschließen. Eingeweiht wurde diese prachtvolle Kirche im Jahre 1878 und ist seitdem das Prunkst&u
architectural monuments, churches & monasteries
Hospital und Kirche St.-Elisabeth
34286 Spangenberg (Nordhessisches Bergland)
ID: 20099
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Hospital und Kirche St.-Elisabeth

Das Hospital und die Kirche St. Elisabeth wurden 1338 von Hermann von Treffurt und Spangenberg als Krankenhospital gegründet und ist als einzigartige mittelalterliche Wohlfahrtseinrichtung heute noch erhalten. Die Kapelle ist ein einschiffiger gotischer Bau mit 5/8 Chorabschluss und Fresken einer Kreuztragung.
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Ev. Pfarrkirche St. Johannes
34286 Spangenberg (Nordhessisches Bergland)
ID: 20098
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Stadtkirche

Die ev. Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde vom 13. bis 15. Jahrhundert im romanisch-gotischen Baustil errichtet. Im Inneren sind die spätgotische Pieta, eine Marienfigur mit dem gestorbenen Jesus, und die Orgel aus dem 18. Jahrhundert einen Besuch wert. Die vier Kirchenglocken des Geläuts stammen aus den Jahren 1386, 1616 und 1950.
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Pfarrkirche St. Martin
56112 Lahnstein (Lahn-Taunus, Mittelrhein)
ID: 19311
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Die Pfarrkirche St. Martin gibt in harmonischer Bauweise die Entwicklung von Stadt und Kirche in vier verschiedener Baustilen wieder.
Den festlichen Rahmen für die Gottesdienste gibt eine sehr wertvolle Orgel.  Ursprünglich 1742 von Johann Michael Stumm aus Rhaunen im Hunsrück gebaut, füllt die Orgel nach Renovierungen im Jahre 1968 und 1985 auch heute noch nac
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Johanniskloster
56112 Lahnstein (Lahn-Taunus, Mittelrhein)
ID: 11274
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Das romantische Pfeilerbasilika mit Seitenschiffemporen und Westturm wurde um das Jahr 1130 erbaut. An gleicher Stelle stand schon 950 eine kleinere Kirche. Der Ostturm stürzte im Jahre 1844 ein. Das Kirchenschiff brannte 1794 ab. Der Wiederaufbau erfolgte im Jahre 1856. Kirche und Kloster sind heute Obhut der Patres der Genossenschaft vom heiligsten Herzen Jesu und Maria. Angeschlossen ist ein Gy
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Allerheiligenbergkapelle
56112 Lahnstein (Lahn-Taunus, Mittelrhein)
ID: 11275
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1671 erbaute der Frühmesser Joh. Ph. Trabach eine Kapelle und Eremitage auf dem Allerheiligenberg, die 1919 in die Klostergebäude der Missionsgesellschaft der Hünfelder Obladen einbezogen wurde. Die neugotische Kirche wurde in den Jahren 1895 - 1901 erbaut. Gottedienst an Sonn- und Feiertagen jeweils um 9.30 Uhr.
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Historisches Obermarsberg
34431 Marsberg (Sauerland, Nordhessisches Bergland)
ID: 19272
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Historisches Obermarsberg

Etwa 400 Meter über dem Meeresspiegel, auf einem nach drei Seiten steil abfallenden Bergplateau liegt die ehemalige Stadt Obermarsberg.

Hier erwarten sie:

Der Benediktusbogen
Die Stiftskirche mit ehemaligem Benediktinerstift
Der Pranger bzw. Schandpfahl
Die Nikolaikirche
Der Kettenbrunnen bzw. Windenborn
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Kilianskirche Korbach
34497 Korbach (Nordhessisches Bergland)
ID: 18998
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Mitten in der Altstadt Korbachs, oberhalb des alten Marktplatzes, steht die Kilianskirche. Sie ist eine gotische dreischiffige Hallenkirche, deren Langhaus aus drei mal drei Jochen besteht, die etwas mehr breit als lang sind und dem Kirchenraum fast die Wirkung eines Zentralbaus geben.
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Ehemalige Benediktinerabtei Flechtdorf
34497 Korbach (Nordhessisches Bergland)
ID: 18997
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Direkt an Wanderwegen gelegen, zeugen die wuchtigen Doppeltürme des Klosters aus dem 12. Jh. Von einer vergangenen Zeit. Führungen finden Sie auf unsere Webseite.
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Stadtkirche Bad Wildungen
34497 Korbach (Nordhessisches Bergland)
ID: 18978
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Typisch für eine Kirche im Waldecker Raum ist die Verbindung von zwei Bautraditionen: Der hessische Einfluss zeigt sich in dem tiefen Chorraum; der westfälische Einfluss hingegen in den runden Säulen und dem quadratischen Grundriss der Halle.
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Ehemaliges Zisterzienserkloster Haina
35114 Haina (Kloster) (Nordhessisches Bergland)
ID: 18967
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Auf dem Gelände des Zentrums für Soziale Psychiatrie Haina kann eines der besterhaltenen Zisterzineserklöster Deutschlands mit reicher Glasfensterornamentik besichtigt werden.
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Synagoge Hadamar
65589 Hadamar (Lahntal)
ID: 16509
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Die Synagoge in Hadamar ist das ehemalige Gebetshaus der jüdischen Gemeinde der Stadt. Sie wurde zwischen 1839 und 1841 im Zentrum der Stadt gegenüber dem St. Anna-Krankenhaus errichtet. Der schlichte eingeschossige Bau steht von der Straße zurückgesetzt. Er diente bis zur Reichspogromnacht im November 1938 als Gotteshaus.

Erste Hinweise auf jüdisches Leben in der Stadt stammen aus dem Jahr 1641.

Kloster Schiffenberg
35415 Pohlheim (Lahntal)
ID: 16838
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Das Kloster Schiffenberg ist eine ehemalige Klosteranlage auf dem Gießener Hausberg Schiffenberg (281 Meter). Es befindet sich am südöstlichen Rand des Gießener Stadtwaldes nahe dem Stadtteil Petersweiher und dem Pohlheimer Ortsteil Hausen.

Im Sommer werden die Basilika und der Hof für kulturelle Veranstaltungen und Gottesdienste genutzt.

An der Nordseite des großen Innenhofs, der mit alten Bäum
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Kloster Arnsburg in Hessen - Wetterau
35423 Lich (Lahntal)
ID: 16835
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Das Kloster Arnsburg ist die Ruine eines ehemaligen Zisterzienserklosters in der Nähe der Stadt Lich in Hessen, Deutschland. Es wurde 1174 gegründet und 1803 im Laufe der Säkularisierung aufgehoben. Nach dem Abzug der Mönche 1810 fiel das Klostergut an die Herren von Solms-Laubach, die Teile der barocken Gebäude der Anlage bis heute als Schloss nutzen, während die spätromanischen und frühgotischen

Pfarrkirche St. Matthias
65599 Dornburg (Lahntal)
ID: 16517
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Die neoromanische „Pfarrkirche St. Matthias“ zu Langendernbach mit „800-jähriger Linde“.

Katholische Kirche St. Peter und Paul
65520 Bad Camberg (Lahn-Taunus, Hessen)
ID: 16506
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Die Katholische Kirche St. Peter und Paul steht in Bad Camberg im Nordwesten der Altstadt. Erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1156 wurde eine St. Peter Kirche in Camberg erwähnt. Der älteste Teil der heutigen Kirche ist der 1580 gebaute Turm. Nachdem das Kirchenschiff im 18. Jahrhundert zerfallen war, musste eine neue Kirche gebaut werden. Sie wurde vom Dillenburger Bauinspektor Johann Friedr

Kreuzkapelle
65520 Bad Camberg (Lahn-Taunus, Hessen)
ID: 16507
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Die Kreuzkapelle ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Camberg und des gesamten Goldenen Grundes. Sie liegt auf einem Berg im Osten der Stadt.

Baujahr der Kreuzkapelle war 1682. Damals war sie kleiner, in der Form eines Achtecks und auf der Grundfläche des Chores. Das heutige kreuzförmige Bauwerk wurde 1725 erweitert. Der Bau geht auf die Familie Freiherr von Hohenfeld zurück. Auf dem Weg zur Kreuzka

Schlosskirche Weilburg
35781 Weilburg (Lahntal)
ID: 16511
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Die evangelische Schlosskirche von Weilburg ist ein sakraler, im Stil des Barock erbauter Hallenbau in der hessischen Kleinstadt Weilburg. Sie ist der der Gesamtanlage des Schloss Weilburg. Die Weilburger Schlosskirche wurde 1708-1710 nach den Plänen von Julius Ludwig Rothweil erbaut und ist Teil der unter Graf Johann Ernst von Nassau Weilburg durchgeführten, großflächigen Umgestaltung der Weilbur
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Limburger Dom
65549 Limburg (Lahn-Taunus, Lahntal)
ID: 15645
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Der Limburger Dom, auch Georgsdom genannt, thront oberhalb der Altstadt von Limburg. Die hohe Lage auf den Felsen oberhalb der Lahn sorgt dafür, dass der Limburger Dom bereits von weitem auffällt. Der Bau gilt heute als eine der vollendetsten Schöpfungen spätromanischer Baukunst. Es zeigen sich jedoch schon Elemente der Frühgotik.

Geschichtliches
Wann die erste Kirche auf dem Felsen über der La
churches & monasteries, churches & monasteries
Limburger Staurothek
65549 Limburg (Lahn-Taunus, Lahntal)
ID: 16467
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Die Limburger Staurothek ist ein in Byzanz um 945 bis 959 entstandenes Kreuzreliquiar. Eine Staurothek (aus dem Griechischen stauros = Kreuz, theke = Kiste) ist ein Behälter, in dem Partikel aus dem Kreuz Christi aufbewahrt werden.

Die Limburger Staurothek wurde im 10. Jahrhundert von den beiden byzantinischen Kaisern Konstantin VII. Porphyrogennetos und Romanos II. gestiftet. Während des 4. Kreu
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Franziskanerkloster Marienthal
65366 Geisenheim (Mittelrhein, Rheingau)
ID: 18681
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Der Geisenheimer Stadtteil und Wallfahrtsort Marienthal, nur 3 km von der Talstadt entfernt, liegt zwischen Weinbergen und Wäldern.

Durch das gleichnamige Wallfahrtskloster des Franziskanerordens bekannt geworden und jährlich Ziel vieler tausend Pilger, hat sich Marienthal in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugsort entwickelt.

Die Anfänge des Klosters liegen im V
churches & monasteries
Hühnerkirche
65510 Hünstetten (Lahn-Taunus, Taunus)
ID: 18677
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Die Hühnerkirche – heute ein würdiges Wahrzeichen der Gemeinde Hünstetten. Bereits im Jahr1515 wird die Hühnerkirche erstmals aktenkundig als ein Wiesbadener Ehepaar eine Messe für "St. Anna am Honerberg" stiftet.


Sie ist ein Kuriosum im Nassauer Land, da die Hühnerkirche heute wie damals Gasthof und Kirche zugleich ist. In der Hühnerkirch
guided routes, churches & monasteries
Kloster Eberbach
65343 Eltville am Rhein (Rheingau)
ID: 18676
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1136 gründeten Mönche des Zisterzienserordens eine neue Klostergemeinschaft im Rheingau, das Kloster Eberbach.

Sie hatten es sich zum Ziel gesetzt, nach der Regel ora et labora "von ihrer Hände Arbeit, Ackerbau und Viehzucht" zu leben. Das strenge monastische Leben und die disziplinierte Bewirtschaftung der Güter, vor allem aber auch Erfolge in Weinanbau und Ke
castles, castles
Bauwerke in Birstein
63633 Birstein (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16979
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- Schloss mit Schlosspark
- Vogelsberger Dom im Ortsteil Unterreichenbach
architectural monuments, churches & monasteries, museums
Kloster Haina
35114 Haina (Kloster) (Nordhessisches Bergland)
ID: 18577
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Kloster Haina

Haina liegt zwischen Marburg und Bad Wildungen im Naturpark Kellerwald - Edersee.

Das Zisterzienserkloster Haina ist eines der besterhaltenen Klöster. Es wurde im Jahr 1188 gegründet und war eines der wohlhabenden Klöster im Raum Frankfurt-Kassel.

Mit der Reformation kam die Auflösung des Klosters im Jahr 1527.
Philipp der Großmütige
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Abtei St. Hildegard
65385 Rüdesheim am Rhein (Rheingau)
ID: 15641
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Die Benediktinerinnen-Abtei ist oberhalb des Stadtteils Eibingen mitten in den Weinbergen gelegen.

In den Jahren 1900 - 1904 erbaut, gilt sie kirchenrechtlich als Nachfolgekloster des durch die Heilige Hildegard von Bingen von 1147 - 1152 errichteten Frauenklosters auf dem Rupertsberg bei Bingen. Sehenswert ist die Klosterkirche mit Malereien im Beuroner Stil.

Eine lebendige Klostergemeinschaft
, museums, architectural monuments
Sehenswertes in Steinau
36396 Steinau (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16972
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Theater

- Das Marionettentheater „Die Holzköppe“


Museen

- Brüder Grimm-Haus (Bild 1)
- Museum Steinau ...das Museum an der Straße
- Das Schloss-Museum (Bild 2)
- Privatmuseum für historische Gebrauchsgüter


Bauwerke

- Renaissance-Schloss (16. Jahrhundert, Bild 2)
- Amtshaus (erbaut 1562), heute Brüder Grimm-Haus, die Brüder Grimm lebten hier von 1791-1796 (Bild 1)
- Katharinenkirche - vermut
architectural monuments, architectural monuments, castles
Sehenswertes in Erlensee
63526 Erlensee (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16980
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Im Ortsteil Langendiebach gibt es viele Sehenswürdigkeiten, darunter ist die Alte Schule Langendiebach, die Stadtmauer mit den gut erhaltenen Wehrtürmen, der alte Bahnhof, die Fachwerkbauten und der alte Dorfbrunnen.

In Rückingen kann man das alte Römerbad, das Schlösschen und die Wasserburg bewundern.


Bauwerke

- Wasserburg
- Römerbad
- Altstadt Langendiebach
- Altstadt Rückingen
- Diverse Kul
churches & monasteries, churches & monasteries
Sehenswertes in Hammersbach
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16994
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Die Antoniterkapelle im Ortsteil Hirzbach geht auf das Jahr 1254 und eine Schenkung Reinhard I. an den Orden zurück.

Auf dem Baiersröder Gutshof gründeten die heutigen Pächter 1989 eine Interessengemeinschaft für historische Landwirtschaftsmaschinen aus dem regionalen Bereich.
churches & monasteries, churches & monasteries
Sehenswertes in Jossgrund
63637 Jossgrund (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16997
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Neben der Kirche in Lettgenbrunn, die 2 Konfessionen unter einem Dach beheimatet, ist auch die Kirche in Oberndorf (auch "Dom an der Jossa" genannt) sehenswert. Zwischen Lettgenbrunn und dem Weiler Villbach liegt der Beilstein. Ein Basaltkegel mit den Überresten der Burg und mittem im gleichnamigen Naturschutzgebiet mit einer einmaligen Flora.

Gotteshäuser in Gelnhausen
63571 Gelnhausen (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16954
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Evangelische Marienkirche (Bild 1)

Die Marienkirche ist die ehemalige Kirche des Prämonstratenserstifts Langenselbold. Sie stammt vermutlich aus dem späten 12. Jahrhundert und wird 1223 das erste Mal urkundlich in einem Schutzbrief des Papstes Honorius III. für das Kloster Selbold erwähnt. In dieser Urkunde, die 1238 durch eine weitere bekräftigt wird, sichert der Papst den Chorherren des Kloster

Kirchen in Hanau
63450 Hanau (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16963
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Marienkirche (Bild 1)

Die Marienkirche war ursprünglich der Maria Magdalena geweiht und ist heute vorrangig gotisch geprägt. Sie ist die Gemeindekirche der Evangelischen Marienkirchengemeinde Hanau.


Wallonisch-Niederländische Kirche (Bild 2)

Die Wallonisch-Niederländische Kirche in Hanau war die Doppelkirche reformierter Konfession der 1597 durch Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg fü

Kloster Schlüchtern
36381 Schlüchtern (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16967
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Das Kloster Schlüchtern ist eine im Kern hochmittelalterliche ehemalige Benediktinerabtei in Schlüchtern, im oberen Kinzigtal, vor dem südwestlichen Ende des Übergangs der Via Regia über den Mittelgebirgsrücken nach Fulda.

Die Abtei war der Heiligen Maria geweiht. Die älteste erhaltene Bausubstanz, eine Krypta, stammt noch aus frühkarolingischer Zeit. Die Anfänge des Klosters sind allerdings unkl

Kirchen in Biebergemünd
63599 Biebergemünd (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16977
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Evangelische Kirchen

- Lutherische Pfarrkirche, Am Römerberg 7 in Bieber


Katholische Kirchen

- Mariä Geburt, Schulstraße 9 in Bieber
- St. Johannes Nepomuk, Kettelerstraße 21 in Kassel
- St. Peter und Paul, Kirchstraße 10 in Wirtheim
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Karmeliterkloster
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15814
Um 1400 begannen die Hirschhorner Ritter Kloster und Kirche bauen zu lassen, die seit 1406 dem Karmeliterorden übergaben. Als Grabeskirche des Geschlechtes besaß sie eine reiche Ausstattung, wovon sich leider nur ein kleiner Teil erhalten hat. Im 18. Jh. erlebte das Kloster, das während der Reformationszeit fast hundert Jahre verwaist war, eine zweite Blüte mit Errichtung des neuen Hochaltars (176

Kirchen in Schriesheim
69198 Schriesheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16147
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Bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts stand nahe der Gaulsbrücke über dem Kanzelbach im eigentlichen alten Dorfkern die Dorflinde neben der ehemaligen Dorfkirche, die im westlich gelegenen Dreieck zwischen Bachgasse, Talstraße und Schmaler Seite lag. Ortsheiliger Schriesheims war im Mittelalter St.Vitus, dem auch die alte Dorfkirche geweiht war. Von dieser alten Dorfkirche ist nichts mehr erhalten.
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Kirchen und Klöster
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16035
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Stadtkirche
Hauptstraße 125
Die evangelische Stadtkirche ist in die Häuserreihe der Hauptstraße eingefügt. 1731 wurde der Grundstein gelegt, die Kirche jedoch erst 1736 eingeweiht.

St. Laurentiuskirche
Obertorstraße 2
Die am oberen Ende des Marktplatzes gelegene Laurentiuskirche – neu erbaut in den Jahren 1911/13 – birgt in ihrem Innern zahlreiche Grabdenkmäler aus dem 13.–18. Jahrhundert und
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St. Gallus-Kirche
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16141
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Vor der St. Gallus-Kirche mit einer Krypta aus dem 11. Jahrhundert befand sich das Forum der Stadt Lopodunum. An dieser Stelle stand die zweitgrößte Marktbasilika nördlich der Alpen mit Ausmaßen von 72 auf 28 Meter.

Kirchen in Hirschberg
69493 Hirschberg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16192
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Katholische Kirche Leutershausen
(Bild 1 und 2)

Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts kam es zu einem Platztausch zwischen der Kirchenbehörde - Leutershausen gehört seit 1827 zu der in jenem Jahr neu gebildeten Erzdiözese Freiburg - und dem Grafen Theodor von Wiser. Dieser überließ der katholischen Gemeinde einen Teil seines Gemüsegartens, des früheren "Wassergartens", dafür erhielt der Graf d
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Kirchen in Dossenheim
69221 Dossenheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16182
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Evangelische Kirche
(Bild 1 und 2)

Nach den beiden 794 und 820 n. Chr. im Lorscher Codex erwähnten Kirchen ist dies das dritte am Ort genannte Gotteshaus. Einer von drei am Gebäude erhaltenen lateinischen Bauinschriften zufolge wurde der Grundstein zum Turm dieser über den Fundamenten eines romanischen Vorgängers errichteten gotischen Bergkirche am 12. Mai 1375, dem Tag des Hl. Pankratius, vom Ri
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Elisabethkirche
35035 Marburg (Lahntal)
ID: 15780
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Die Elisabethkirche, vom Volksmund gewöhnlich „E-Kirche“ genannt, ist der früheste rein gotische Kirchenbau auf deutschem Boden und wahrscheinlich das bekannteste Gebäude Marburgs. Sie wurde vom Deutschen Orden zu Ehren der Heiligen Elisabeth von Thüringen gebaut, deren Grabmal sich in der Kirche befand. Der Bau wurde im Jahr ihrer Heiligsprechung (1235) begonnen und 1283 vollendet. Marburg wurde
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Quellkirche Güttersbach
64756 Mossautal (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15954
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Die Güttersbacher Kirche, bis zur Reformation Wallfahrtsort, zählt zu den Quellkirchen des Odenwaldes. Im gewölbten Keller des benachbarten Pfarrhauses (Hüttenthaler Straße 41), erbaut 1594-96, tritt diese Quelle hervor. Die Pfarrkirche wird 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Die ältesten Werkstücke des Turms sind romanisch. Der im Kern noch frühgotische Kirchensaal erhielt im Barock eine kassettie
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Johanniterkirche Ober-Mossau
64756 Mossautal (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15953
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Spätestens 1252 gründete der Johanniterorden auf den Ruf der Erbacher Schenken die Johanniterpfarrei in dem alterbachischen Dorf Ober-Mossau. Von dem älteren Kirchenbau sind noch der Chor, die untere Turmmauer und die Nordseite des Kirchenschiffs erhalten. Im Jahre 1501 erfuhr die Kirche nach Süden eine Erweiterung. An drei Stellen der Kirche ist noch das Johanniterkreuz zu sehen. Der rippengewölb

Bergkirche
64739 Höchst im Odenwald (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16011
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Malerisch winkt es vom Osthang des Mümlingtals, das kleine Bergkirchlein in Mümling-Grumbach. Auf den ersten Blick ist das Bauwerk unspektakulär, fällt den Autofahrern auf der B45 nur am Rande ins Auge. Erst näheres Hinschauen macht neugierig, ist doch der massive Kirchenturm viel zu groß für den Baukörper des Kirchenschiffs.

Er ist ja auch rund 100 Jahre älter und gehörte wohl zu einer mächtige

Ehemaliges Nonnenkloster
64739 Höchst im Odenwald (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16010
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Die Anlage ist ein um das Jahr 1200 zu datierendes fuldisches Augustinerinnen-Kloster. Der Kirchturm stammt aus der Gründungszeit. Die Kirche selbst ist ein Nachfolgebau der Klosterkirche. Sie wurde in den Jahren 1566-68 errichtet. Das Kloster Fulda konnte seine Oberhoheit nur bis zur Reformation bewahren, 1569 wurde diese Hoheit aufgehoben und der Besitz des Klosters dem neu gegründeten Höchster

Evangelische Kirche
64753 Brombachtal (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15879
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Die Kirche ist um die Mitte des 15. Jahrhunderts im Bereich einer früheren Wehranlage errichtet worden. Sie gehörte bis zur Reformation zum Chorherrenstift St. Alban in Mainz. Nach einem Brand wurde sie 1714-15 in barockem Stil erneuert und mit dem heutigen Turmhelm sowie dem Mansarddach versehen. Im Inneren des Gotteshauses haben sich das ursprüngliche Netzgewölbe über dem Rechteckchor und das Ri

St. Leonhardskapelle
64743 Beerfelden (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15920
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Die St. Leonhardskapelle wurde über einer Quelle errichtet, der heilende Wirkung zugesprochen wurde. Es wurde ein Wallfahrtsort für Bauern und Pferde. Für kranke Pferde wurden Hufeisen mitgebracht um deren Heilung zu erbeten. Dass die Pferde von weit herkamen beweißt, dass ältere Menschen von einem Leonhardspfad, der über Wald-Michelbach bis gegen Worms, sprechen. Nach dem Einzug der Reformation i
1 2 Ende
Rheinland-Pfalz