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Stadtkirche
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Stadtkirche
St Laurentiuskirche
Ulner Kapelle
Ehemaliges Karmeliterkloster
Peterskirche
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Kirchen in Weinheim


69469 Weinheim

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churches & monasteries



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Stadtkirche
Hauptstraße 125
Die evangelische Stadtkirche ist in die Häuserreihe der Hauptstraße eingefügt. 1731 wurde der Grundstein gelegt, die Kirche jedoch erst 1736 eingeweiht.

St. Laurentiuskirche
Obertorstraße 2
Die am oberen Ende des Marktplatzes gelegene Laurentiuskirche – neu erbaut in den Jahren 1911/13 – birgt in ihrem Innern zahlreiche Grabdenkmäler aus dem 13.–18. Jahrhundert und einige aus dem 14. Jahrhundert stammende Wandmalereien aus der alten Kirche. Die Hoch- und Seitenaltare stammen aus der Zeit um 1730. Überragt wird das Langhaus der Laurentiuskirche durch den bereits 1850 nach Plänen des in Weinheim geborenen badischen Baumeisters Heinrich Hübsch errichteten Turm.

Ulner-Kapelle – Ehemaliges Hospital
Stadtmühlgasse 2
Nur von der Gerberbachseite sichtbar sind Chor und Langhaus der um 1350 dank einer Stiftung der Hildegund von Weinheim erbauten Ullner-Kapelle. Das Hauptportal der Kapelle, von einem Wohn- und Geschäftshaus zur Marktplatzseite überbaut, zeigt im Schmiedewerk das Wappen der Ullner, der späteren Besitzer der Kapelle. Das zu der Stiftung gehörige, an die Kapelle angebaute, frühere Armen- und Altenspital wurde mehrfach umgebaut.

Ehemaliges Karmeliterkloster
Rote Turmstraße 1
Der Klosterbau, dessen Grundstein 1720 an der Stelle eines Vorgängerbaus gelegt wurde, dient seit der Aufhebung des Klosters im Jahre 1802 als katholisches Pfarrhaus.

Peterskirche
Grundelbachstrasse
Die erste Nachricht über eine Kirche in Weinheim stammt aus dem Jahre 861. Möglicherweise handelt es sich hierbei um einen Vorgängerbau der um 1000 errichteten Peterskirche. Die Peterskirche erfuhr im Lauf der Jahrhunderte viele bauliche Veränderungen. 1910 wurde sie abgerissen und durch den jetzigen neoromanischen Bau ersetzt. Die mittelalterlichen Fresken sind heute im Museum der Stadt Weinheim zu sehen. Seit Einführung der Reformation in der Kurpfalz 1555 / 56 diente die Peterskirche, von kurzen Unterbrechungen abgesehen, der evangelisch-reformierten Gemeinde.