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Grabstätte der Familie Lien
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Grabstätte der Familie Lien
Weyprecht Monument
Dekan Groh Grabmal
Holocaust Gedenkstein
Kinnicher Löbsche
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Gedenkstätten in Bad König


64732 Bad König

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architectural monuments



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Grabstätte der Familie Lien
Die Grabstätte der Familie Lien wurde etwa im Jahr 1896 von Georg Lien errichtet. Er der angesehene Unternehmer starb selbst im Jahre 1923. Die Grabstätte ist mit hervorragenden schmiedeeisernen Gitter umgeben. Das Grabmonument ist eine Ädikula aus schwarzem Marmor, die die Figur einer Trauernden enthält.

Weyprecht Monument
Auf dem Friedhof von Bad König befindet sich das Grab des Polarforschers Karl Weyprecht, mit dem Weyprechtmonument. Karl Weyprecht lebte von 1838 und starb im Jahre 1881 in König. Er leitete 1872-1874 die erste österreich-ungarische Nordpolexpedition, die glücklich endete und mit der Entdeckung des Franz-Josefs Land in die Geschichte einging. Karl Weyprecht war in der Folgezeit dann der leidenschaftlicher Verfechter der Internationalisierung der Polargebiete. Eine Idee, die sich durchgesetzt hat und verwirklicht wurde.

Dekan Groh Grabmal
Auf dem Friedhof von Bad König befindet sich das Grab des Dekans Johann Adam Groh. Der Dekan Johann Adam Groh lebte von 1824 und starb im Jahre 1881. Er war Bauernpfarrer in Kirch-Brombach. Bekannt wurde Dekan Groh durch die Gründung der ersten landwirtschaftlichen Bezugsgenossenschaft im Odenwald. Diese Gründung fand statt im Jahre 1862 und war Teil der Raiffeiesenbewegung, die damals in Deutschland sich ausbreitete.

Holocaust Gedenkstein
Der Holocaust Gedenkstein steht in einer kleiner Parknische in der Alexanderstrasse direkt neben der Brücke über den Kimbach. Er ist dort im Jahre 1986 aufgestellt worden.

Kinnicher Löbsche
Im Lustgarten befand sich bis ins Jahr 2001 ein mit einem Löwen besetztes Denkmal, das an die Toten des deutsch-französischen Krieges 70/71 erinnert. Dieses Denkmal wird im Volksmund das Kinnicher Löbsche genannt.
Das Denkmal stand ursprünglich vor dem Alten Schloss und wurde im Zuge einer Umgestaltung des Schlossvorplatzes in den Lustgarten umgesetzt. Der Standort dieses Denkmals war immer wieder Diskussionspunkt in kommunalen Erörterungen.
Im Jahr 2001 ist es dann "zum letzten Mal" umgezogen worden und zwar auf den Bad Königer Friedhof, wo es seit dieser Zeit frisch restauriert einen Ehrenplatz einnimmt.