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Holidays in the vacation region


Neustädter Rathaus
63450 Hanau (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16961
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Das Neustädter Rathaus ist das Rathaus der Stadt Hanau.

Das Neustädter Rathaus in liegt im Zentrum der früheren Hanauer Neustadt, am Marktplatz. Vor dem Neustädter Rathaus steht seit dem Ende des 19. Jahrhunderts das Nationaldenkmal der Brüder Grimm. Das Gebäude ist in einer Achse mit der Wallonisch-Niederländischen Kirche, der zentralen Kirche in der Neustadt Hanau, platziert. Die Sichtverbindun

Kirchen in Hanau
63450 Hanau (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16963
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Marienkirche (Bild 1)

Die Marienkirche war ursprünglich der Maria Magdalena geweiht und ist heute vorrangig gotisch geprägt. Sie ist die Gemeindekirche der Evangelischen Marienkirchengemeinde Hanau.


Wallonisch-Niederländische Kirche (Bild 2)

Die Wallonisch-Niederländische Kirche in Hanau war die Doppelkirche reformierter Konfession der 1597 durch Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg fü

Gebrüder Grimm Denkmal
63450 Hanau (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16964
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Das Gebrüder Grimm Denkmal steht in Hanau auf dem Marktplatz. Das Denkmal wurde 1895 vom Architekten Syrius Eberle errichtet und wurde am 18. Oktober 1896 der Öffentlichkeit präsentiert. Im Hintergrund des Bildes ist das Hanauer Rathaus zu sehen.

Sehenswürdigkeiten in Langenselbold
63505 Langenselbold (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16965
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Wichtigste Sehenswürdigkeit ist die evangelische Kirche, eine sogenannte Querkirche, die von 1727 bis 1735 erbaut wurde. Sie bildet gemeinsam mit dem barocken Langenselbolder Schloss und dem dazu gehörenden Schlosspark das Schlossensemble. Heute beherbergt das Schloss die Stadtverwaltung, ein Jugendzentrum, ein Kongresszentrum sowie das Heimatmuseum.

Ein weiterer Ort kultureller Veranstaltungen i

Heimatmuseum Langenselbold
63505 Langenselbold (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16983
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Auf rund 300 m² Ausstellungsfläche beschäftigt sich das Langenselbolder Heimatmuseum mit der Geschichte der Stadt.

In den beiden unteren Räumen werden Exponate aus der Landwirtschaft, dem Handwerk sowie aus Ausgrabungen in der Gemarkung Langenselbold bis zurück ins Jahr 1000 v. Chr. gezeigt. Das obere Stockwerk ist dem Haushalt des ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts g

Kloster Schlüchtern
36381 Schlüchtern (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16967
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Das Kloster Schlüchtern ist eine im Kern hochmittelalterliche ehemalige Benediktinerabtei in Schlüchtern, im oberen Kinzigtal, vor dem südwestlichen Ende des Übergangs der Via Regia über den Mittelgebirgsrücken nach Fulda.

Die Abtei war der Heiligen Maria geweiht. Die älteste erhaltene Bausubstanz, eine Krypta, stammt noch aus frühkarolingischer Zeit. Die Anfänge des Klosters sind allerdings unkl

Burg Brandenstein
36381 Schlüchtern (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16968
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Die Burg Brandenstein ist eine hochmittelalterliche Burg bei Schlüchtern-Elm in Osthessen.

Die Burg liegt in der Region Bergwinkel. Die Lage bietet einen guten Ausblick über das Kinzigtal.

Das erste feste Gebäude an Stelle der Burg Brandenstein wurde vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut. Die Burg Brandenstein wurde 1278 erstmals als Besitz von Hermann von Brandenstein urkundlich erwähnt.

1316 g

Sehenswürdigkeiten in Schlüchtern
36381 Schlüchtern (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16969
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- Bergwinkel-Heimatmuseum im „Lauter'schen Schlösschen“
- „Alte Synagoge“ – dient heute als Kulturhaus mit Kino, Kabarett, Theater, Autorenlesungen und Jazzkonzerten
- Kriegsgräberstätte

Teufelshöhle
36396 Steinau (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16970
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Die Teufelshöhle befindet sich drei Kilometer nördlich der Innenstadt von Steinau an der Straße in Richtung Freiensteinau an der L3179. Sie ist die einzige bekannte Tropfsteinhöhle Hessens. Die etwa 2,5 Millionen Jahre alte Höhle wurde 1905 erschlossen. Durch ihren großen Karsthohlraum im unteren Muschelkalk stellt sie ein bedeutendes geologisches Naturdenkmal dar. Sie hat eine Gesamtlänge von 124

Vogelsbergring
63607 Wächtersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16974
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Im Ortsteil Wittgenborn befindet sich eine Freiluft-Kartbahn, der Vogelsbergring. Die Streckenlänge beträgt 1038 m, die Breite durchschnittlich 7 m.

Wächtersbacher Heimatmuseum
63607 Wächtersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16975
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Dieses war ehemals nur im gotischen Fachwerk-Rathaus aus 1495 untergebracht. Im Jahre 2005 wurde zusätzlich die Wächtersbacher Keramikabteilung in neuen Räumlichkeiten im Haus gegenüber eingerichtet. Das Museum wird vom Heimat- und Geschichtsverein Wächtersbach e. V. betreut.

Kirchen in Biebergemünd
63599 Biebergemünd (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16977
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Evangelische Kirchen

- Lutherische Pfarrkirche, Am Römerberg 7 in Bieber


Katholische Kirchen

- Mariä Geburt, Schulstraße 9 in Bieber
- St. Johannes Nepomuk, Kettelerstraße 21 in Kassel
- St. Peter und Paul, Kirchstraße 10 in Wirtheim

Biebergrund-Museum
63599 Biebergemünd (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16978
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Neben den heimatkundlichen Aspekten des Museums gibt es einen großen Schwerpunkt zum Thema Bergbau im Biebertal. Das Museum liegt im Ortsteil Bieber direkt an der Durchgangsstraße B 276 und wird vom Geschichtsverein Biebergemünd e.V. geführt.

Heimatmuseum Freigericht
63579 Freigericht (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16984
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In Somborn gibt es ein Heimatmuseum, in dem das Leben im Freigericht in vergangenen Tagen gezeigt wird. Dieses Museum soll eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart sein und Erinnerungen an die Vorfahren festhalten. Zur Zeit wird das Heimatmuseum erweitert, um eine Nachbildung der Freigerichter Kleinbahn aufzustellen. Ein weiterer Schwerpunkt des Museums ist die Zigarrenherstellung im Freige

Kahler Seenplatte
63538 Großkrotzenburg (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16988
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Die Kahler Seenplatte ist ein System von Seen rund um die Gemeinden Großkrotzenburg, Kahl am Main und Karlstein. Damit liegt sie im Grenzgebiet zwischen dem bayerischen Unterfranken und dem hessischen Main-Kinzig-Kreis. Mit Ausnahme der drei natürlichen Weiher um Schloss Emmerichshofen entstand diese Seenlandschaft aus stillgelegten Braunkohle- sowie Sand- und Kiesgruben der Region und wurde Mitte

Heimatmuseum Großkrotzenburg
63538 Großkrotzenburg (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16990
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Das Heimatmuseum ist Sitz des Heimat- und Geschichtsvereins und versucht die wechselhafte Geschichte Großkrotzenburgs abzubilden. Es ist in der 1894 erbauten alten Schule untergebracht, die sich direkt neben dem Eckturm des alten Kastells befindet.

Limeskastell Hammersbach
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16991
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Auf dem Friedhof von Marköbel wurde 1994 ein 4,7 m langer Mauerrest des römischen Limeskastells aufbereitet und zugänglich gemacht. Im übrigen ist von dem römischen Lagerdorf, das durch das heutige Marköbel komplett überbaut wurde, nichts mehr zu erkennen außer der Trasse der Hauptstraße, welche exakt der antiken Römerstraße von der Porta Praetoria hinaus zum Limes folgt.

Marköbler Stadtmauer
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16992
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Von der weitgehend abgerissenen Marköbler Stadtmauer, die im Mittelalter außen von einem 14 m breiten und 3 m tiefen Graben mit Gebück-Hecke umgeben war, steht noch das Untertor (Gelnhäuser Pforte), das im Obergeschoss als Gefängnis diente und das Stadtwappen des Marköbler Gerichts mit Richtschwert (übernommen ins Hammersbacher Gemeindewappen) trägt, sowie ein Wehrturm am ehemaligen Obertor (Röder

Marköbler Rathaus
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16993
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Der bis 1986 als Gemeindeverwaltung genutzte Marköbler Rathausbau in Fachwerk von 1686 (1987/88 restauriert) ersetzt ein älteres Spilhaus ((Vorläufer des heutigen Rathauses) aus der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg (1391 erstmals erwähnt). Dieses diente im Untergeschoss als Weinkeller, im offenen Erdgeschoss als Markthalle und im Obergeschoss als Gericht, Archiv und Verwaltungssitz. Ein Marktbrunnen

Burg Beilstein
63637 Jossgrund (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16996
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Der Beilstein (im Spessart) ist ein Berg 499,5 m ü. NN in der Großgemeinde Jossgrund im Ortsteil Lettgenbrunn.

Auf ihm befinden sich die Überreste der Burg Beilstein, welche im Jahre 1059 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Sie wurde zur Kontrolle einer alten Straße erbaut. 1427 hatte die Burg ihre Bedeutung verloren und verfiel seitdem. Die Anlage besteht heute aus einem Mauerring von ca. 12

Burg Dorfelden
61138 Niederdorfelden (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16998
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Die Burg Dorfelden ist eine ehemalige Wasserburg und liegt in Niederdorfelden in der Nähe von Hanau im Main-Kinzig-Kreis.

Die Burg steht auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel, der ringförmig von Altarmen der Nidder umflossen wird. Diese bilden den Burggraben. Die Ruine liegt direkt nördlich des alten Ortskerns von Niederdorfelden und ist über Feldwege in einem kurzen Fußmarsch zu erreichen.

castles
Schwalbennest auch Schadeck
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15664
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Die jüngste Neckarsteinacher Burg entstand etwa um 1230 und wurde direkt auf einen Felssporn aufgesetzt. Als Erbauer gilt Bligger V., ein Enkel des Minnesängers. Statt eines Bergfrieds gibt es hier eine ungewöhnlich mächtige, zweiflügelige Schildmauer, die mit ihrer Spitze gegen das Bergmassiv zeigt. An dieser Stelle wurde auch ein schmaler Halsgraben aus dem Fels geschlagen, durch den man heute
castles
Die Hinterburg
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15662
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Sie ist die älteste der vier Burgen und die Stammburg der Edelfreien von Steinach. Mit ihrem Bau wurde nach 1100 begonnen, als ihr erster Burgherr gilt Bligger I.. Aber erst sein Sohn Bligger II., der Minnesänger, baute sie zu einer monumentalen Stauferanlage aus, die ein regelmäßiges Fünfeck bildet. (Über die Bedeutung Bliggers II, siehe auch Geschichte). Original aus der Bauzeit erhalten und mit
castles
Die Mittelburg
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15661
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Die Burg ist nur ein wenig älter als die benachbarte Vorderburg, hat aber im Gegensatz dazu ihren ursprünglichen wehrhaften Charakter völlig verloren. Bauherr soll um 1170 Konrad I., ein Bruder des Minnesängers, gewesen sein. Die zunächst aus einem mächtigen Bergfried und einer kleinen Kernburg bestehende Anlage wurde ständig ausgebaut und um 1550 von Landschad Hans Bleickardt I., Marschall am Hei
castles
Die Vorderburg auch Landschadenburg
69239 Neckarsteinach (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15660
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Die Burg wurde als dritte der vier Neckarsteinacher Burgen um 1200 von Ulrich I., Sohn des Minnesängers Bligger II. gebaut. Der Zugang erfolgte damals direkt von der Kirche den Burgberg zwischen zwei mächtigen Flügelmauern hinauf, die auch heute noch vorhanden sind. Der mächtige Bergfried und das unmittelbar angebaute dreistöckige Palasgebäude sind noch weitgehend original erhalten. Die darin heut
winter-sports, winter-sports
Wintersport in Wilhelmsfeld
69259 Wilhelmsfeld (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16188
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In Wilhelmsfeld besteht die Möglichkeit, bei entsprechender Schneelage, Ski-Langlauf zu betreiben. Hierfür stehen 3 Loipen mit Längen von 4, 6 und 10 km zur Verfügung.


Wegbeschreibung zur Loipe:

1.) Wenn Sie von Schriesheim aus nach Wilhelmsfeld fahren, kommen Sie in Wilhelmsfeld in der Schriesheimer Straße an. Fahren Sie an der Kreuzung (AVIA-Tankstelle) links in Richtung Altenbach (Altenbache
architectural monuments, architectural monuments
Der Teltschik-Aussichtsturm
69259 Wilhelmsfeld (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16187
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Der Teltschik-Aussichtsturm, die Spende der Familie Dr. Walter und Dr. Karin Teltschik, steigert die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad des Luftkurortes Wilhelmsfeld und dadurch erhält Wilhelmsfeld überregionale Bedeutung. Auf dem rund 530 m hohen Schriesheimer Kopf direkt über Wilhelmsfeld gelegen, bietet sich auf der rund 36 m hohen Aussichtsplattform den Besuchern ein einmaliger Rund-um-Bl
castles
Burg Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15815
Um 1250 Baubeginn der romanischen Kernburg (16m tiefer Halsgraben, quadratischer Mauerring, Schildmauer mit Bergfried und wohnturmartigem Pallas, Zwinger mit Toranlage). Mitte 14. Jh. Um- und Erweiterungsbau: der romanische Bergfried durch den schlankeren "Hexenturm" ersetzt, Burgkapelle mit Fresken, Bau der oberen Vorburg. Um 1400 Ausbau der unteren Vorburg mit Wirtschaftsgebäuden. 1583-86 erneut
churches & monasteries
Karmeliterkloster
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15814
Um 1400 begannen die Hirschhorner Ritter Kloster und Kirche bauen zu lassen, die seit 1406 dem Karmeliterorden übergaben. Als Grabeskirche des Geschlechtes besaß sie eine reiche Ausstattung, wovon sich leider nur ein kleiner Teil erhalten hat. Im 18. Jh. erlebte das Kloster, das während der Reformationszeit fast hundert Jahre verwaist war, eine zweite Blüte mit Errichtung des neuen Hochaltars (176
architectural monuments
Fachwerk in Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15813
1. Bild
Fachwerkhaus um 1610, nach lokaler Überlieferung Haus des reichsten Fischers in der Hirschgasse 16.

2. Bild
Sehenswerte Fachwerkhäuser des 16. Jh. finden sich in der Hauptstraße; z.T. Zierfachwerke mit Schnitzereien, am Giebel, z.B. "der wilde Mann" (zur Abwehr böser Kräfte), oder mit Hausinschriften. Fischer- und Flößermarken haben sich an mehreren Häusern erhalten.

3. Bild
Altes Rathau
museums
Langbeinmuseum
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15812
Das Gebäude wurde 1806 als Großherzogliche Oberförsterei errichtetet und beherbergt heute das "Langbeinmuseum" und die Tourist-Information. Zukünftig auch das "Geopark-Infozentrum Hirschhorn".
Das Langbeinmuseum beherbergt die sehenswerte "Naturalien- und Altertümersammlung" des Hirschhorner Gastwirtes Carl Langbein (1816 - 1881).
castles, castles
Burg Hirschhorn
69434 Hirschhorn (Odenwald-Bergstraße)
ID: 15766
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Burg Hirschhorn befindet sich auf einem nach Süden weisenden Sporn des Stöckbergs unmittelbar oberhalb der Hirschhorner Altstadt. Sie ist strategisch günstig so positioniert, dass von ihr aus das Neckartal sowie die Ausgänge des Finkenbachtals und des Ulfenbachtals kontrolliert werden konnten.

Bedingt durch den Umstand, dass die Burg mit mehreren Bauphasen über 800 Jahre lang erhalten geblieben i
mines and caves
Grube Anna-Elisabeth
69198 Schriesheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16148
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Die Grube Anna-Elisabeth ist ein über 500 Jahre altes, stillgelegtes Silber- und Vitriol-Bergwerk auf dem Gebiet der Stadt Schriesheim an der Bergstraße im Rhein-Neckar-Kreis.

Urkundliche Erwähnung fand die Grube Anna-Eliabeth erstmalig im Jahre 1473. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war sie als silberförderndes Bergwerk in Betrieb. Zu einer ersten Grubenschließung kam es 1545. Zwar erging bereits

Kirchen in Schriesheim
69198 Schriesheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16147
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Bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts stand nahe der Gaulsbrücke über dem Kanzelbach im eigentlichen alten Dorfkern die Dorflinde neben der ehemaligen Dorfkirche, die im westlich gelegenen Dreieck zwischen Bachgasse, Talstraße und Schmaler Seite lag. Ortsheiliger Schriesheims war im Mittelalter St.Vitus, dem auch die alte Dorfkirche geweiht war. Von dieser alten Dorfkirche ist nichts mehr erhalten.

Strahlenburg
69198 Schriesheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16146
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Die Strahlenburg ist eine Burgruine in Schriesheim im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg.

Die Ruine mit einem Burgrestaurant liegt auf dem so genannten „Schlossberg“, zu dessen Füßen liegt das Städtchen. Er situiert sich ungefähr auf halber Strecke des sich hier in erste Höhen begebenden Odenwalds, so dass die Strahlenburg zur Rheinebene weithin sichtbar ist.

Die Burganlage ist in gelbem Sa

Wellen-, Sauna- und Freizeitbad Miramar
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16041
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Badespaß und Erholung pur: Riesenrutschen, Wellenbad, Saunaland mit 12 verschiedenen
Saunen sowie einem osmanischen Hamam sorgen für Erlebnis und Entspannung.

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 9.30 - 22.00 Uhr, Freitag 9.30 - 24.00 Uhr,
Samstag 9.00 - 24.00 Uhr, Sonntag und Feiertage 9.00 - 22.00 Uhr
Dienstag ab 18.00 Uhr und Samstag ab 19.00 Uhr FKK im ganzen Bad
Eintritt pro Person 12
castles
Schloss, heute Rathaus
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16038
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Das ehemalige Schloss, heute Rathaus und Sitz der Stadtverwaltung, setzt sich aus Bauteilen verschiedener Epochen zusammen. Zum ältesten Baubestand aus der Zeit um 1400 gehört die Durchfahrt des Obertorturms, der durch den Umbau Ende des 17. Jahrhunderts seinen wehrhaften Charakter verlor. Nördlich schließt sich der Renaissancebau des Kurpfälzischen Schlosses von 1537 an. Hier verbrachten Mitglied

Fürstenzimmer
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16037
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Im Eckhaus Obertorstraße / Mittelgasse wohnte von 1818 bis 1838 der Pädagoge, Schriftsteller und Politiker Albert Ludwig Grimm (1786 –1872). A. L. Grimm, nicht verwandt mit den Brüdern Grimm, veröffentlichte u. a. als erster eine Bearbeitung des Märchens „Schneewittchen“ in deutscher Sprache.
Das „Fürstenzimmer“ im 1. Stock zeigt noch die ursprüngliche Ausstattung mit reichen Stuckarbeiten vom En
churches & monasteries
Kirchen und Klöster
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16035
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Stadtkirche
Hauptstraße 125
Die evangelische Stadtkirche ist in die Häuserreihe der Hauptstraße eingefügt. 1731 wurde der Grundstein gelegt, die Kirche jedoch erst 1736 eingeweiht.

St. Laurentiuskirche
Obertorstraße 2
Die am oberen Ende des Marktplatzes gelegene Laurentiuskirche – neu erbaut in den Jahren 1911/13 – birgt in ihrem Innern zahlreiche Grabdenkmäler aus dem 13.–18. Jahrhundert und
architectural monuments
Marktplatz in Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16034
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Das Rathaus am Marktplatz
Das Erdgeschoss des um 1557 als Kaufhaus geschaffenen Baus war ursprünglich eine offene Halle. Darüber befindet sich der mit reicher Renaissancemalerei ausgestattete Bürgersaal. Ab 1752 bis nach dem I. Weltkrieg diente das Gebäude als Rathaus. Der Staffelgiebel und der hölzerne Balkon wurden 1861/62 stilgerecht erneuert. 1968 und 1997–2002 wurde das Gebäude einer umfassen

Hallenbad Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16045
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Das Hallenbad der Stadtwerke Weinheim GmbH hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem beliebten Treffpunkt in Weinheim entwickelt.
Das Bad verfügt über zwei Beckenanlagen:
das Spiel- und Spaßbecken mit einer Fläche von 340 m2
das Lehrschwimmbecken mit einer Fläche von 320 m2

Wochentag Vormittag Nachmittag
Montag Schul- und Vereinsschwimmen Schul- und Vereinsschwimmen
Diensta
recreational park, recreational park
Strandbad Waidsee
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16046
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Der Waidsee - Badesee mit Strandbad, Möglichkeit zum Segeln, Surfen, Fischen, Tauchen und FKK im benachbarten Freizeitpark "Miramar".

Dieser Grundwassersee entstand in den Jahren 1966 bis 1970 mit dem Bau der neuen Autobahn zwischen Darmstadt und Heidelberg. 2 Millionen Kubikmeter Schüttmaterial für Trasse und Dämme wurden gewonnen, so daß ein See entstand von 24 Hektar Wasserfläche, mit einer mi

Minigolf am Schloss
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16047
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Einlochen will gelernt sein! Ein abwechslungsreiches open-air-Erlebnis bietet die
Minigolfanlage am Schloss.
Öffnungszeiten: Mitte März bis Ende September täglich ab 11.00 Uhr,
im Herbst ab 15.00 Uhr
Gruppenpreise ab 14 Personen: Erwachsene: 1,30 €; Kinder/Schüler bis 14 Jahre 1,- €.
architectural monuments
Baudenkmäler in Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16049
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Blauer Hut
Der Blaue Hut, südwestlicher und wohl ältester Teil der Stadtbefestigung aus der Zeit um 1250 bis 1300, liegt am Rande des Schlossparks. Seinen Namen verdankt der Blaue Hut der Farbe seines ehemaligen Schieferdaches. Der nur über den Wehrgang zugängliche Turm diente in früheren Zeiten als Gefängnis mit einem acht Meter tiefen Verließ. Hier sind ein Teil der Stadtmauer und des ehemaligen

Museum der Stadt Weinheim
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16050
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Das Deutschordenshaus wurde 1710 unter dem Hochmeister Franz Ludwig von der Pfalz errichtet. Sein Herrschaftswappen schmückt das stattliche ehemalige Eingangsportal. Im Innenhof des Gebäudes befindet sich eine 1949 geschaffene Nachbildung des Merian-Stiches von Weinheim aus dem Jahr 1618. Das Museum zeigt u. a. Funde der Vor- und Frühgeschichte, den Nächstenbacher Bronzefund, Fresken des 13./14. J

Burgruine Windeck
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16053
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Als Schutzburg des Klosters Lorsch nach 1100 erbaut, wurde die Windeck im ausgehenden 17. Jahrhundert zerstört. Seit 1978 ist die Burgruine im Besitz der Stadt Weinheim, die sich um den Erhalt der Burg bemüht. Eine architektonische Rarität ist die in die Mauer des Bergfrieds eingelassene Wendeltreppe.

Wachenburg
69469 Weinheim (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16054
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Die fast auf der Kuppe des Wachenbergs gelegene Wachenburg entstand in den Jahren 1907 - 1928 als Gedenk- und Begegnungsstätte des Weinheimer Senioren-Convents und seiner aktiven studentischen Corps. Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens des WSC ist das alljährlich in der Himmelfahrtswoche stattfindende Treffen.

Rathaus und Domhof
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16138
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An der Stelle des früheren Domhofs steht heute der vordere Teil des Rathauses. Der Domhof war ursprünglich ein Adelshof, dann seit 1423/24 im Besitz der Wormser Bischöfe. Er brannte an Ostern des Jahres 1962 völlig ab.

Auf dem Platz stehen Figuren des Bischofs und des Kurfürsten, die sich um die Rechte an der Stadt streiten, der Kurfürst leicht amüsiert, der Bischof abwehrend. Es wird hier auf da

Marktplatz mit Marienbrunnen
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16137
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Bereits im 19. Jahrhundert stand auf dem Marktplatz eine barocke Mariensäule. Der Pfarrer und ein Teil seiner Gemeinde favorisierten gegen dem Widerstand der Mehrheit eine Kreuzigungsgruppe. In einer Nacht des Jahres 1873 wurde die Madonna durch anonyme Täter vom Sockel gestürzt. Die Trümmer wurden an der Friedhofsmauer begraben. Eine Kreuzigungsgruppe gab es dennoch nie. Die Stiftung der Zahnarzt
churches & monasteries
St. Gallus-Kirche
68526 Ladenburg (Odenwald-Bergstraße)
ID: 16141
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Vor der St. Gallus-Kirche mit einer Krypta aus dem 11. Jahrhundert befand sich das Forum der Stadt Lopodunum. An dieser Stelle stand die zweitgrößte Marktbasilika nördlich der Alpen mit Ausmaßen von 72 auf 28 Meter.