Deutsche Version Vacation in Hesse Nederlandse Versie Vacation in Hesse
4

tourism services

In the holiday region

Spessart-Kinzigtal


[show on map]
Welcome Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)

District: Main-Kinzig-Kreis Verbandsgemeinde: ,Spessart-Kinzigtal,

Anbieter anzeigen Bike and hiking trails in the holiday area Hammersbach Schedule of events for Hammersbach
Hammersbach ist eine Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis am nordöstlichen Rand des Ballungsraumes Frankfurt Rhein-Main im Osten von Hessen. Sie liegt in der südlichen Wetterau etwa 15 km nördlich von Hanau.

Hammersbach grenzt im Norden an die Gemeinde Limeshain und die Stadt Büdingen (beide Wetteraukreis), im Osten an die Gemeinde Ronneburg, im Süden an die Gemeinde Neuberg, im Südwesten an die Stadt Bruchköbel sowie im Westen an die Stadt Nidderau.

Hammersbach besteht aus den Ortsteilen Langenbergheim und Marköbel sowie dem Weiler Hirzbach und der Domäne Baiersröder Hof.

Urkundliche Erwähnung fand der Ortsteil Marköbel als "cavilla" im Jahr 839. Langen-Bergheim wurde erstmals als "bercheim" im Jahr 1057 erwähnt. Die älteste urkundliche Erwähnung von Hirzbach als "hirzbach" stammt aus dem Jahr 1128. Baiersröderhof wurde als "allodium rode" im Jahr 1139 erwähnt. Archäologische Funde im Gemeindegebiet von der Jungsteinzeit über die Hallstattzeit bis zur keltischen Latenezeit (ca. 5000 bis 50 Jahre vor Chr.) weisen auf eine deutlich frühere Besiedlung hin. Auch die Römer errichteten auf dem Gebiet Marköbels ein Kastell der Größe der Saalburg, durch das der Krebsbachübergang durch den Limes überwacht wurde.

Quelle: http://www.wikipedia.de

Holidays in the vacation region

Spessart-Kinzigtal

churches & monasteries, churches & monasteries
Sehenswertes in Hammersbach
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16994
Unfortunately this offerer published non but a german text. For translation: www.google.com

Die Antoniterkapelle im Ortsteil Hirzbach geht auf das Jahr 1254 und eine Schenkung Reinhard I. an den Orden zurück.

Auf dem Baiersröder Gutshof gründeten die heutigen Pächter 1989 eine Interessengemeinschaft für historische Landwirtschaftsmaschinen aus dem regionalen Bereich.

Limeskastell Hammersbach
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16991
Unfortunately this offerer published non but a german text. For translation: www.google.com

Auf dem Friedhof von Marköbel wurde 1994 ein 4,7 m langer Mauerrest des römischen Limeskastells aufbereitet und zugänglich gemacht. Im übrigen ist von dem römischen Lagerdorf, das durch das heutige Marköbel komplett überbaut wurde, nichts mehr zu erkennen außer der Trasse der Hauptstraße, welche exakt der antiken Römerstraße von der Porta Praetoria hinaus zum Limes folgt.

Marköbler Stadtmauer
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16992
Unfortunately this offerer published non but a german text. For translation: www.google.com

Von der weitgehend abgerissenen Marköbler Stadtmauer, die im Mittelalter außen von einem 14 m breiten und 3 m tiefen Graben mit Gebück-Hecke umgeben war, steht noch das Untertor (Gelnhäuser Pforte), das im Obergeschoss als Gefängnis diente und das Stadtwappen des Marköbler Gerichts mit Richtschwert (übernommen ins Hammersbacher Gemeindewappen) trägt, sowie ein Wehrturm am ehemaligen Obertor (Röder

Marköbler Rathaus
63546 Hammersbach (Spessart-Kinzigtal)
ID: 16993
Unfortunately this offerer published non but a german text. For translation: www.google.com

Der bis 1986 als Gemeindeverwaltung genutzte Marköbler Rathausbau in Fachwerk von 1686 (1987/88 restauriert) ersetzt ein älteres Spilhaus ((Vorläufer des heutigen Rathauses) aus der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg (1391 erstmals erwähnt). Dieses diente im Untergeschoss als Weinkeller, im offenen Erdgeschoss als Markthalle und im Obergeschoss als Gericht, Archiv und Verwaltungssitz. Ein Marktbrunnen
Holiday destinations within a radius of ()